Franck Ribery kommt aus dem Ghetto

Ich komme aus dem Ghetto, aus dem Nichts. Ich habe alles erlebt, 2010 war das schlimmste Jahr meiner Karriere. Da haben viele Leute gesagt: Ribery ist kaputt, der kommt nie wieder zurück. Nur der FC Bayern hat immer an mich geglaubt.

Franck Ribery, Mittelfeldspieler des FC Bayern München, spricht vor der Verleihung des Ballon´d’Or über sich und sein Leben…

Franck Ribery bleibt immer positiv

Natürlich sage ich etwas zu ihm, wenn er einen zu langsamen Pass spielt, aber ich bleibe dabei immer positiv. Das braucht er auch und das ist sehr wichtig.

Franck Ribery, Mittelfeldspieler des FC Bayern München, erzählt, wie er den Mentor für den 19-jährigen David Alaba spielt.

Franck Ribery hat das Niveau von Messi

Wenn ich nun wieder hundertprozentig fit und frei im Kopf bin, dazu ein gutes Verhältnis mit dem Trainer habe, kann ich das Niveau von Messi erreichen. Das steht für mich außer Frage.

Franck Ribery, Mittelfeldspieler des FC Bayern München, ist sich trotz einer nicht gerade überragenden Vorbereitung sicher, was sein eigenes Niveau anbelangt. (Quelle: Sportbild)

Franck Ribery braucht die Lieber der Bayern-Fans

Ich will und brauche die Liebe der Bayern-Fans. Es sind sie, für die ich spiele und meine Tricks zeige. Ich will sie glücklich machen. Aus dieser Zuneigung ziehe ich viel von meiner Kraft für mein Spiel. Ich will diese Liebe darum in dieser Saison zurückgewinnen.

Franck Ribery, Mittelfeldspieler des FC Bayern München, im Interview mit der Sportbild. (Quelle: Sportbild)

Franck Ribery fühlt sich in München richtig wohl

Was der FC Bayern die letzten beiden Jahre für mich gemacht hat, war grandios, einfach unglaublich. Alle haben hier ein großes Herz. Ich will das zurückgeben, dem Klub und den Fans. Den Spaß, das Lachen, die Tore, die Pässe, all das will ich in der neuen Saison zeigen.

Franck Ribery, Mittelfeldspieler beim FC Bayern München, fühlt sich in München richtig wohl. (Quelle: Spox.com)

Ribéry ist ein Kreisel

Ribéry ist ein Kreisel: Er dreht sich um sich selbst, macht ein Loch in den Rasen und fällt am Ende um. Kaputt.

Libération, französische Tageszeitung, kommentiert das Spiel der französischen Nationalmannschaft bei der WM2010.

Franck Ribery bereut nichts

Ich wollte nur den Ball schützen. Ständig werde ich gezogen, oft habe ich im Spiel zwei bis drei Leute gegen mich, die mir auf die Füße treten. Ich war genervt und frustriert. Da ist es doch völlig normal, dass ich so reagiere. Aber ich bereue keine Sekunde dieser Geste. Ich wollte mich schützen und ihn nicht verletzen. Trotzdem hätte ich mich über Rot nicht beschweren können.

Franck Ribery, Mittelfeldstar des FC Bayern München, erklärt in der Münchner TZ seine nur mit einer gelben Karte bestraften Tätlichkeit gegen den Karlsruher Andreas Görlitz.