Aberglaube im Fußball

Magisches Denken ist weitverbreitetes Phänomen in unserer Gesellschaft und am Fußball lässt sich diese These ganz gut beobachten. Fußballer und ihre Trainer gelten als extrem abergläubisch. Sie wenden unsinnige Mengen von Ritualen und Glücksbringern an, um das Glück ihrer Mannschaft zu erzwingen. Die könnte man nur mit den Pokerspielern und Sportwettern vergleichen, die auch viele Routinen haben. Man muss aber gestehen, dass alle diese Marotten nur dann wirken, wenn Sie daran wirklich glauben und wenn die Online-Casinos, wo Sie wetten oder spielen, fair, vertrauensvoll und sicher sind, wie z.B. sport.netbet.de.

Die Liste der Aberglauben im Fußball ist sehr lang, deswegen haben wir die interessantesten für Sie ausgesucht, und zwar:

  • Einer der verbreitesten Glücksbringer ist der Schienbeinschoner. Mario Gomez, Bastian Schweinsteiger, John Terry – für alle diese Profis scheinen die Schützer eine besondere Bedeutung zu haben. Außerdem tragen manche Spieler auch Glückspfennige in ihren Stutzen, um den Ausgang des Spiels positiv zu beeinflussen.
  • Man muss immer mit dem rechten Fuß anfangen, die Fußballschuhe zu schnüren und zu binden, gerade mit dem Fuß muss man auch das Spielfeld betreten, aber ohne auf die Markierung zu treten. Dann sollte man auch den Rasen berühren und sich kreuzen.
  • Gary Lineker ist einer der erfolgreichsten Stürmer aller Zeiten, aber vor kurzem hat er das übersinnliche Geheimnis seines Erfolgs aufgedeckt: Beim Aufwärmen vor Spielen hat er nie aufs Tor geschossen, weil er glaubte, dass man auf solche Weise seine Schüsse im Voraus „verballern“ kann.
  • Viele Fußballspieler legen sich ganz lange den Ball für den direkten Freistoß zurecht. Der Ball soll so liegen, dass man das Ventil nicht mit dem Schuh trifft und dass es auch nicht auf dem Rasen liegt. Und vor dem Strafschuss versuchen die meisten Spieler, dem Torhüter nicht in die Augen zu schauen.
  • Damit das Glück die Fußballer nicht verlässt, müssen sievor dem Spiel nicht nur auf intime Verhältnisse verzichten, sonder auch keine Gespräche mit Frauen führen und sie in den Bus nicht einsteigen lassen, weil Frauen „an Bord“ Unglück bringen.
  • Zu offiziellen Spielen tragen die Trainer dasselbe Sakko oder dieselbe Krawatte. So hat z.B. André Schubert in den ersten sechs Bundesligaspielen immer dasselbe Hoodie getragen und Joachim Löw hat während der Weltmeisterschaft im Jahre 2010 bis Halbfinale immer einen blauen Kaschmir-Pullover und im Jahre 2014 ein dunkelblaues Hemd getragen, da es in Brasilien zu heiß für seinen Lieblingspullover war.

 

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