Philipp Lahm sieht die Zukunft nicht in rosarot
Unsere Zukunft ist noch längst nicht rosarot. Da braucht es schon noch mehr Erfolge, um uns zu rehabilitieren.
Philipp Lahm, Vize-Kapitän des FC Bayern München, warnt nach dem 3:0 Erfolg in der Bundesliga über Hannover96 vor zu viel Selbstzufriedenheit.
Miki Stevic fühlt sich beschissen
Ich fühle mich beschissen.
Miki Stevic, Sportdirektor beim TSV 1860 München, nach dem 2:2 im Heimspiel gegen den Aufsteiger Fortuna Düsseldorf. (Quelle.TZ München)

Franz Beckenbauer spielt bald wieder selber
Es bleiben nicht viele Spieler übrig, die sich noch nicht beschwert haben. Der RibĂ©ry will weg, der Toni will weg. Am Ende muss ich noch spielen, und das wäre nicht gut.
Franz Beckenbauer, Präsident des FC Bayern München, spricht bei der Sat.1 – Liveübertragung des Spiels Bayern München vs. Maccabi Haifa über die Disziplinarmaßnahmen gegen Luca Toni.
Hans- Joachim Watzke braucht die Fernseh-Gelder
Wolfsburg reist mit 136 Fans durch die Gegend, dazu gucken vielleicht 100 Wolfsburger die Spiele auf Sky. Wir aber haben 3,7 Millionen Anhänger. Bei der Verteilung der Fernseh-Gelder geht es mir um Verursachungs-Gerechtigkeit!
Hans- Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, spricht auf der Aktionärsversammlung am 24.11.2009 Geld und die TV-Rechte.
Hans- Joachim Watzke liefert die Folklore ab
Es darf nicht sein, dass die großen Klubs wie Schalke, der HSV und wir die Folklore abliefern, und Klubs aus Hoffenheim und Wolfsburg die Sahne aus dem Thema lutschen!
Hans- Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, spricht auf der Aktionärsversammlung am 24.11.2009 über die Bundesliga, Tradition und Geld.
Thierry Henry konnte nur verlieren
Ich war in einer Situation, in der ich so oder so nicht als Gewinner hervorgehen konnte.
Thierry Henry, Stürmer der französischen Nationalmannschaft, auf die Frage, wieso er nicht direkt im Spiel sein Handspiel beim Schiedsrichter nicht zugegeben hatte. Durch sein ungeahndetes Handspiel hat er die Slowenen um die WM-Teilnahme gebracht hat.
Armin Veh findet einen blinden Schiedsrichter sensationell
Herr Schmidt hat viele Kleinigkeiten gepfiffen. Dass er die Szene mit Dzeko und Wolf nicht gesehen hat, ist an sich schon sensationell.
Armin Veh, Trainer beim Meister VfL Wolfsburg, über Schiedsrichter Markus Schmidt, der im Spiel VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Nürnberg das rotwürdige Foul von Nürnbergs Andreas Wolf an Ein Dzeko nicht als besonders schlimm eingestuft hatte.

Louis van Gaal findet den 8.Platz nicht normal
Wir stehen auf Platz acht, das ist nicht normal, das kann nicht sein.
Louis van Gaal, Trainer des FC Bayern München, vor dem Spiel gegen den Spitzenreiter Bayer 04 Leverkusen. Sollte er das Spiel verlieren, werden seine Tage bei den Bayern wohl gezählt sein.
Uli Hoeneß analysiert die Situation
Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass wir Meister geworden wären und in der Champions League alles weggeputzt hätten. Die sportliche Situation ist zwar schwierig; aber nur ein temporäres Problem. Wenn man wirtschaftlich so gesund dasteht wie wir, können wir einiges korrigieren.
Uli Hoeneß, Manager des FC Bayern München, im Interview mit der BILD-Zeitung.
Raymond Domenech sieht ein Wunder
Das war ein Wunder.
Raymond Domenech, Nationaltrainer von Frankreich, nach dem skandalösen mit der Hand vorbereiteten entscheidenden Treffer in der WM-Qualifikation gegen die Iren.
Thierry Henry hat den Ball gespielt
Ich habe den Ball gespielt. Der Schiri hat es gesehen, aber erlaubt. Ich bin nicht der Schiedsrichter.
Thierry Henry, Stürmer in der französichen Nationalmannschaft, nach dem “Skandaltor” im entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Irland. Durch das Handspiel und das folgende Tor sind die Iren nicht für die WM 2010 qualifiziert.
Uli Hoeneß sucht die Ruhe
Wir brauchen irgendwann diesen Befreiungsschlag, um wieder Ruhe reinzubringen. Da wäre ein Sieg gegen den Tabellenführer die optimale Lösung.
Uli Hoeneß, Manager des FC Bayern München, will endlich wieder Ruhe im Chaosverein.
Bernd Hoffmann kontert Uli Hoeneß
Die Aussagen von Hoeneß über Piotr sind respektlos und in der Sache falsch. Ich glaube, hier will der Manager von Bayern München von seinen Baustellen ablenken.
Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV, kontert die öffentliche Kritik von Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß.

Uli Hoeness ist nicht in der Transferzeit
Jetzt ist keine Transferzeit.
Uli Hoeness, Manager des FC Bayern München, auf die Frage, ob man Luca Toni verkaufen werde.
Mario Basler und die Strafen
Das Schöne war immer diese Pressekonferenz. Da haben sie erklärt, was wir zahlen müssen – aber ich habe nie eine Mark gezahlt. Und ich habe meine Gehaltsabrechnung immer sehr genau angeschaut. Die Strafen waren doch nur für die Öffentlichkeit bestimmt.
Aus der Biografie von Mario Basler über die öffentlichen Strafzahlungen des FC Bayern München.